E-Mann-Zipation

Endlich passiert mal was!

Väter sollen bei Vaterschaftstest mehr Rechte bekommen und nicht nur auf die Zustimmung der Mütter angewiesen sein. Gerade in Fällen, bei denen es zu einem Streit um die Vaterschaft kommt, liegt derzeit zu viel Macht bei der Frau. Besteht kein begründeter Verdacht darüber, dass das Kind von einem anderen gezeugt wurde, hat der Mann kein Mittel zur Verfügung und muss das Kind mit unterhalten. Es wird viel von ihm gefordert und er darf keinen Nachweis fordern, dass diese Ansprüche rechtfertigt. Das ist wie wenn jemand wegen eines Verbrechens verurteilt würde, ihm aber keine Beweise vorgelegt werden.

Das trifft in einem wie in dem obigen Artikel beschriebenen Fall zu, aber auch anders herum: Ein Freund von mir lebte in einer Beziehung und hatte sich das Gelbe vom Ei verkaufen lassen. Sie wolle eine Familie mit ihm gründen, hat sie ihm glaubhaft vermittelt. Direkt nachdem dann fest stand, dass sie schwanger war, verließ sie ihn. Viele zu Tage beförderte Details, die ich hier nicht ausführen möchte, haben gezeigt, dass er zu gut deutsch als Samenspender benutzt wurde. Bei der Geburt gab sie dann keinen Vater an, und somit hat er keine Rechte sein unter Liebe gezeugtes Kind zu sehen. Natürlich stimmt sie einem Vaterschaftstest nicht zu und was er sagt, interessiert vor dem Gesetz niemanden. Es bleibt dabei: es ist nicht sein Kind, er wird es nicht sehen.

Alle Hochachtung vor einer 9monatigen Schwangerschaft, aber allein die Tatsache, dass die Frau das Kind austrägt darf nicht Argument dafür sein, dass sie eine solche Machtposition in diesen Fragen bekommt, und so ist es richtig und wichtig, dass sich da jetzt was tut!

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