Archiv für den Autor: Arthur

Halloween – Süßes und Saures

Dieses Jahr ist mein Sohn mit seinen Eltern und einer Freundin zusammen um die Häuser gezogen, um Süßes einzusammeln. Der räuberische Jack Sparrow war er, seine Freundin eine ihm zur Seite stehende Zauberin.

Ich war also dabei und alles fing damit an, dass wir durch die bereits dunklen Straßen bis zu dem Treffpunkt liefen, an dem die zweier-Gang zusammenkommen sollte. Er wurde von Passanten meist beschmunzelt, wo er doch so gefährlich sein wollte. Jeder Passant brachte ihn daher dazu, seine Grimasse nochmal neu zu üben, noch böser zu schauen und auch unterschiedliche Geräusche übte er dazu. grrrr, aaahhhrgghh, kchchchch. Endlich kam aber jemand, eine Katze, die offensichtlich sehr eingeschüchtert war, und das ohne sein Zutun, einfach so raste sie vor uns auf dem Gehweg von einer zur anderen Seite, raste schnell mal auf die Straße, ein Auto bremste, sie wieder zurück auf das Pflaster. Die pechschwarze Katze konnte sich nicht beruhigen. Sie rannte wieder auf die Straße, ein Auto kam, ein Knallgeräusch war zu hören und ich hatte gleich meinen ersten Halloween-Schock. Ich schaute genauer hin, wollte sehen, wie es der Katze ging, aber ich konnte sie nicht sehen. Vielleicht, ja hoffentlich, war der Aufprall nicht schlimm und sie schaffte es auf die andere Seite.

Zum Glück bekam mein Sohn diesen Unfall nicht mit und marschierte unbekümmert weiter, bis Zauberkraft und Piratentum vereint waren und endlich das erste Haus betraten. Weiterlesen

Zaubercoin

Ich war heute auf einer Fortbildung in Frankfurt. Diese war früher beendet als geplant und so musste ich noch etwas Zeit am Bahnhof totschlagen. Da ich hungrig war, hat mich das große gelbe M angezogen. Kaum dass ich mich mit meinem roten Tablett an dem auserwählten Tisch niederelassen hatte, kam ein ungepflegter, stoppelbärtiger Mann um die Ecke und sagte mit rauher Stitmme in die Runde: „Tschuldigung, hat jemand vielleicht zehn Cent?“

Kaum zu Ende gesprochen, fällt hinter ihm eine zwanzig Cent Münze auf den Boden. Ich habe nicht gesehen, wo die her kam, aber offensichtlich von ihm selbst, denn es war niemand sonst in der Nähe.

Ich hatte den Eindruck, dass die einzige Bewegung der anwesenden Personen mein sich hebender Kopf und mein sich ausstreckender Arm mit Fingerzeig auf die Münze war. Alles sonst, er selbst und die anderen Hungrigen, rührten sich nicht und beachteten weder ihn noch die Münze. Ich sagte: „Da sind zwanzig!“. Darauf drehte er sich verwundert um, hob das Geld auf und ging wortlos langsamen Schrittes davon.

ge-Ahnt

Ich habe seit einiger Zeit steigendes Interesse daran, meine Herkunft genauer zu beleuchten. Das bezieht sich auf mehrere Aspekte: Wo liegt der Ursprung meines Familiennamens? Was ist der historische Background für die Auswanderung, die meine Vorfahren im 18. Jhd. vollzogen haben? Wer sind überhaupt meine Vorfahren, bis in welche Generation kann ich das noch nachvollziehen und noch ein paar Details mehr interessieren mich.

Angefangen habe ich damit, das bereits erfasste Wissen bezüglich meiner Ahnen aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und in einem geeigneten Programm zu erfassen. Allein das dauert nun schon drei volle Tage an und ich bin immer noch bei der Ahnenreihe meines Vaters. Von meiner Mutter habe ich außer ihr selbst noch immer nichts erfasst. Wie soll das bloß weitergehen, wenn die freien Weihnachtsfeiertage wieder vorbei sind? 😉

Jedenfalls ist diese Arbeit auf unerwartete Weise viel spannender als ich es gedacht hätte. Mein Eindruck ist, dass ältere Menschen mehr über dieses Thema und speziell ihre Vorfahren sprechen, als die Jungen. Und die Alten erzählen gerne davon, auch wenn sie sich dabei wiederholen. Indigene Völker legen auch meist sehr großen Wert darauf, die Geschichte ihrer Herkunft an die jungen Generationen aktiv weiterzugeben. Oft werden diese Erzählungen in Riten verpackt und ihnen wird etwas magisches bescheinigt.
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Böser deutscher Konsument

„Der deutsche Konsument hat es gern preiswert – die Arbeiter in Bangladesh zahlen dafür“
 

So der Untertitel eines Artikels aus der aktuellen Zeit („Macht am Wühltisch“, 49/2012). Diese oder ähnliche Aussagen, die alle mit dem Zeigefinger auf den (geld-)geizigen Deutschen bzw. Industriestaatenbürger zeigen, gibt es seit dem verheerenden Brand in einer Textilfabrik in Bangladesh zu Hauf. In dieser Aussage steckt natürlich Wahrheit, das ist sicher. Was mich aber dabei ein wenig wurmt: die Einschätzung, die dahinter steckt, ist in gewisser Weise die, dass wir hierzulande alle vor dem Einkauf abwägen: Gehe ich zum teuren Laden, der hochwertig und unter höchst menschlichen Bedingungen erzeugt hat oder der in Sachen Nahrung Bio ist – oder aber gehe ich zum Discounter, der mir Nahrung und Klamotten deutlich billiger verkauft. Und ich als gemeiner Westmensch denke nicht an die Menschen, die unter härtesten und teilweise kaum zumutbaren Bedingungen diese Produkte erzeugt haben. So, als wäre es mir prinzipiell egal entscheide ich mich dann für das billigere Angebot, einfach weil ich mir die ersparten Euro dann auf Seite lege und mir damit irgendeinen Luxusartikel leiste, den ich eigentlich gar nicht brauche. Aber so kann ich dann eben. Und Menschen in Bangladesh zahlen den Preis dafür – is mir egal.

So ist es aber bei extrem vielen Leuten nicht, ich wage zu behaupten, bei der Mehrheit trifft dieses Bild nicht zu. Weiterlesen

Nachrüstung – Atomwaffen – Verhalten des Westens

Zu meinem Artikel Iran und die Atombombe gab es keinen einzigen Kommentar. Vielleicht ist die zentrale Frage, warum der Iran denn eigentlich keine Atomwaffe haben darf nur schwer guten Gewissens in der Form zu beantworten, die auf ein klare Ablehnung seines Rechtes darauf hinauslaufen würde. Andererseits aber mag vielleicht niemand aussprechen, dass es der Iran ja eigentlich im Sinne der Behandlung aller nach gleichen Maßstäben dürfen sollte. Harter Tobak, schwer für unsereiner Gewissen?

In der aktuellen Entwicklung auf dem Weltrüstungsmarkt gibt es erneut Nahrung für mich und mein Unverständnis darüber, wie sich der Westbürger so selbstverliebt und selbstverständlich hinstellen und fordern kann, ein anderes Land dürfe das nicht tun, was er aktiv betreibt und immer weiter verfolgt, verfeinert und ausbaut.

An (mindestens) drei Stützpunkten in Deutschland hat die US-amerikanische Regierung B61-Atomwaffen gelagert. Jeweils zwischen 10 und 20 Stück, genaue Zahlen sind geheim. Beispielsweise in Büchel/Rheinland-Pfalz.

Diese sollen nun modernisiert werden. Das bedeutet, dass sie mit einer Technik ausgerüstet werden, die sie deutlich zielgenauer macht und damit ihren militärischen Wert steigert. In der Praxis hieße das, dass sie nicht mehr wie bisher von Kampfjets über dem Zielgebiet abgeworfen werden müssen. Diese Variante (B61-12, Sprengkraft 4fach die der Hiroshima-Bombe) kann durch Langstreckenbomber abgeworfen werden, womit die indirekte Reichweite deutlich steigt.

Unter diesem Gesichtspunkt erneut die Frage: Weiterlesen

Iran und die Atombombe

Zu dem Thema selbst brauche ich denke ich nichts Einführendes sagen. Die ganze Welt, allen voran Israel, ist sehr darum bemüht, den Iran daran zu hindern, in den Besitz einer Atombombe zu kommen. Um das zu erreichen, werden fast alle Mittel in Erwägung gezogen und ich könnte mir vorstellen, dass nach der US-Wahl im November diesen Jahres auch das letzte Mittel, ein Angriff auf den Iran, zur Realität wird.
Was mich an der ganzen Sache eigentlich interessiert und was immer in mir geweckt wird, wenn ich Berichte über diesen Konflikt lese oder höre, ist folgende einfach klingende Frage:

Warum eigentlich darf der Iran keine Atombombe haben??

Ja, warum? Weil er gefährlich ist? Das glaube ich nicht. Zumindest akzeptiere ich eine solche pauschale Aussage nicht. Das ist doch ganz klar Ansichtssache. Wir zum Beispiel, die Deutschen, sind auch gefährlich! Wir liefern Waffen ich Spannungsgebiete und fördern damit den Bestand der Auseinandersetzungen und sicher auch einige Menschenleben. Die Amerikaner erst! Wie viele Menschen haben unschuldiger Weise durch sie bereits Leben verloren? Aus Sicht der Iraner gibt es noch weit mehr Gründe, die belegen, dass viele Westmächte, die in unseren Augen die Guten sind, in (deren) Wirklichkeit die Bösen sind!

Was ich damit sagen will: wenn wir das Recht haben, den Iran gefährlich zu nennen, dann hat er das Recht, uns auch so einzustufen. Es gibt nicht die eine Realität. Und somit fliegt das Argument raus, basta. Weiterlesen

Das Essen-Fax rückt näher, durch 3D-Drucker

Ich habe es ja schon hier prophezeit, das Essen-Fax sei gar nicht mehr sooo undenkbar. Und jetzt der Vormarsch des 3D-Druckers. Ich sage euch ich sage euch, es wird immer greifbarer. Aber mal langsam, denn wer schon mal etwas von 3D-Druckern gehört hat, der kann sich zurecht fragen, was das wohl mit Essen zu tun hat.

3D-Drucker werden ja bereits seit einiger Zeit in der Industrie eingesetzt. Er wird eingesetzt um alle möglichen Teile aus Kunststoff oder auch Metall in geringen Mengen herzustellen. Wenn also irgendwo eine spezielles Produkt benötigt wird, wozu nicht gleich ein ganzer Industriezweig bzw. Handelsweg umgekrempelt werden will, weil nur eine geringe Stückzahl benötigt wird, dann ist so ein Gerät perfekt.

Und hier fängt so langsam die Verbindung zu meiner Idee des Essen-Faxes an. Dieser 3D-Drucker benötigt nämlich zum Herstellen eines solchen Teiles nur die Information, wie es denn auszusehen hat. Details wie Materialzusammensetzung, Abmesunngen, Dicke, Abschrägung und natürlich noch vieles mehr. Dennoch bleibt es eine digitale Datei, die diese Informationen liefert und die man natürlich speichern und wiederverwenden kann. Was darüber hinaus selbstverständlich auch noch vorhanden sein muss sind die Grundsubstanzen, aus denen sich das Zielprodukt zusammensetzt. Also Metallpulver, Kunststoffgranulat usw.

Jetzt habe ich schon zwei mal zum Essen-Fax-Artikel verlinkt, ich hoffe, ihr habt ihn mittlerweile gelesen ;). Die beiden Prinzipien sind sich ja schon so gut wie identisch. Beide benötigen Grundsubstanz (im Falle des Essens hatte ich es eine Art ‚Ursuppe‘ genannt) und beide benötigen dazu nur noch die Informationen, die das Zielprodukt in Zusammensetzung und Form bestimmen. Der Rest, also das „Kochen“ oder „Zusammenschweißen“ stellt mit Sicherheit keine unüberwindbaren Herausforderungen mehr dar.

Was ich noch als Schwierigkeit beim Essen-Fax sehe, ist die Aufbewahrung des organischen Grundmaterials. Das ist natürlich nicht so einfach lagerbar wie etwa Metallpulver. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Man muss sich eben von der Idee der immer im Gerät befindlichen „Druckpatrone“ verabschieden.

Ja und was soll jetzt neu sein an dieser Sache, wenn es die 3D-Drucker doch schon eine Weile gibt? Neu, so etwa auch in zwei Artikeln der aktuellen Ausgabe der Zeit (41/2012 „Der Alles-Drucker“ & „Brrrt, ssst, fertig“) nachzulesen, ist, dass der 3D-Drucker seinen Weg in die Massentauglichkeit einschlägt. Es gibt bereits Exemplare, die unter 1.000,- Euro zu haben sind. Kleinere Betriebe oder Privatleute mit noch etwas Platz im Werkzeugschuppen könnten sich jetzt auch schon überlegen, ob sie sich nicht so einen Helfer anschaffen, der bei Bedarf mal eben ein u.U. sehr spezielles Werkzeug ausspuckt. Oder wenn mal schnell ein fehlender Schraubenschlüssel her muss und der Weg zum nächsten Baumarkt zu weit ist…

Ich denke, dass bei einer solchen Entwicklung der Sprung zu einem 3D-Drucker, der organisches Material verwendet und eben Essen herstellt, quasi zu meinem Essen-Fax, nur noch sehr klein ist. Bald kann man sich bis 5 Minuten vor dem Essen noch entscheiden, ob es denn türkische Pizza oder indisches Curry-Huhn werden soll oder eines der weiteren 5.000 Gerichte, die man auf der externen Festplatte gespeichert hat.

Was das für die Wirtschaft bedeutet, wenn diese 3D-Drucker wirklich massentauglich hergestellt werden, das ist ein anderes, großes Fass.

NPD Verbot

Derzeit wird ja mal wieder intensiv darüber diskutiert, ob die NPD verboten werden solle oder nicht. Ich selbst identifiziere mich ganz und gar nicht mit deren Einstellung, finde aber, dass die Partei solange bestehen soll, solange sie Anhänger hat.

Es gäbe doch kein besseres Beispiel für hysterisch übertriebenes und wirkungsloses Bekämpfen von einem reinen Symptom als ein solches Parteiverbot einer extremistischen Partei. Das Problem ist doch nicht die Partei, sondern die Tatsache, dass sie einer nicht geringen Zahl an Bürgern aus der Seele spricht. Viele Bürger identifizieren sich mit genau den Punkten, die die NPD vertritt. Wenn überhaupt, dann muss da angesetzt werden.

Es muss die Frage beantwortet werden, ob Deutschland überhaupt grundsätzlich ein Problem hat mit rechts oder rechtsextrem orientierten Bürgern. Ist der Anteil solcher Menschen hier in Deutschland auffällig hoch verglichen mit einem „normalen Durchschnitt“? Ob es eine Zahl gibt, die diesen „normalen Durchschnitt“ beschreibt, weiß ich nicht, gefunden habe ich dazu nichts. Dass Faschismus nicht nur in Deutschland ein Thema ist, das ist aber ja klar (eine von ättlichen Quellen dazu gibt es hier). Wenn wir hier versuchen wollen, die möglicher Weise steigenden Zahlen an Rechtsextremen Bürgern in Europa zu stoppen oder zu dämmen, dann bringt ein Parteienverbot gar nichts. Obwohl, natürlich hat es Auswirkungen. Eine wird sein, dass sich die Menschen, die sich jetzt nicht mehr öffentlich vertreten fühlen, andere Wege suchen, diese Befriedigung wieder zu erhalten. Ob hier noch extremere Gruppierungen Zulauf finden oder einzelne vielleicht selbst aktiver (=gewaltbereiter) werden oder sonstige andere Wege gefunden werden, sei dahin gestellt. Was aber mit absoluter Sicherheit nicht passieren wird: sie werden ihre politische Einstellung nicht ändern, nur weil eine Partei verboten wurde.

Hier wird glaube ich die Henne mit dem Ei verwechselt. Die Partei kann es doch nur geben, weil dieses Potential in der Bevölkerung vorhanden ist. Es ist nicht so, dass wir zunehmend rechsorientierte Bürgerinnen und Bürger haben, weil die NPD gegründet wurde.

Drum lasst denen die Partei, durch die sie ausdrücken können, wie sie denken und wenn uns diese Haltung nicht passt, dann müssen wir die Ursachen dafür herausfinden, hinterfragen und wenn möglich aus der Welt schaffen. Wenn es keine Anhänger mehr gibt, dann löst sich die NPD schon von alleine auf.

Kultur in Bayern

Vor einiger Zeit habe ich mich bereits meine Verwunderung darüber ausgesprochen, dass der Radiosender B5-Aktuell in seinen Kulturnachrichten immer nur eines bringt: Fernsehtipps für den Abend des gleichen Tages die sich zu 90% auf das Programm des Senders Arte beziehen.

Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass in ganz Bayern nichts interessanteres im Sektor Kultur passiert, das eine Meldung wert wäre. Keine neue Theaterinszenierung, kein Konzert, keine sonstige Veranstaltung der tausendfach vorhandenen großen und kleinen Kunstbühnen des Landes? Oder liegt es daran, dass sich nur Arte eine solche Erwähnung zwischen den viertelstündlichen aktuellen News des Senders leisten kann?

Wie dem auch sei, ich war heute ganz verwundert, als ich in eben jenen Kulturnachrichten ein neues Themenfeld behandelt hörte: Computerspiele für Erwachsene! Da ich nicht zu der Zielgruppe gehöre, kann ich mich auch nicht mehr an die beiden vorgestellten Spiele erinnern.

Nach wie vor finde ich es sehr interessant, was in den Ohren eines Hörers Bayern alles so an kulturellem Leben zu bieten hat.

In den Podcasts der Website findet man auch Kulturnachrichten zu vielen weiteren Bereichen, das sieht toll aus. Offensichtlich aber werden diese nur in den sonntäglichen Spezialsendungen erwähnt. Ich fände es schön, wenn auch während des Tages nicht nur Fernseh- und Computerspieltipps gesendet würden.

Petersiliewurzel

Habe ich schon einmal erzählt, dass ich den Geruch von garender Petersiliewurzel total liebe? Nicht? Na wahrscheinlich, weil es nicht wichtig ist. Egal. Ich möchte hier festhalten, dass es mich sehr an meine Kindheit erinnert, weil meine Mutter sehr gute Eintöpfe oder Rindssuppen macht und dort unter anderen Gemüsesorten auch sehr häufig eben Petersiliewurzel dabei war.

Ich habe mir nämlich heute für die nächsten Tage schon mal Soße vorgekocht, die ich dann einfriere und mal mit Nudeln, mal mit Bratkartoffeln verzehren werde.

Hm, ich kann weiter schreiben und weiter schreiben, aber so richtig ergibt sich einfach keine Pointe oder irgendeine Moral von der Geschicht. Aber wieso soll ich mich nicht auch mal in die Riege derer einreihen, die über Facebook alle wissen lassen, dass sie gerade Zähne geputzt haben, auf der Toilette waren oder gähnen mussten.

So bleibt also die wichtige Nachricht:

Habe Soße mit unter anderem Petersiliewurzel gekocht!