Kategorie-Archiv: menschlich

„Failplay vs. Inklusion“

Wer mit dem Thema Markus Rehm noch nichts anfangen kann, der kann sich das hier in der ZDF-Mediathek ansehen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek….

Ein Novum ist, dass ein Sportler mit Behinderung – konkret mit einer Beinprothese – in einem Wettkampf im Weitsprung gegen Nichtbehinderte antritt. Jetzt ist es so passiert, dass er mit einer sehr guten Leistung diesen Wettkampf gewonnen hat. Und prompt steht er in der Kritik, da der Verdacht im Raum steht, dass die Prothese nicht nur Hilfsmittel ist, sondern ihm einen ungerechten Vorteil gegenüber Nichtbehinderten verschafft.

Grundlegend finde ich es gut, dass dieser Anlass jetzt dafür sorgt, dass dieses Thema mal geklärt wird. Es wurden Untersuchungen gestartet, die die Prothese und deren Sprungkraft genau untersuchen und diese Frage der Fairness beantworten sollen.

In meinen Augen muss die zentrale Frage die folgende sein: Wenn wir diese Inklusion im Profisport zulassen wollen, dann müssen wir akzeptieren, dass sich zwei Dinge gegenüberstehen und konkurrieren:

  • Zum Einen die Muskeln des gesunden Sportlers. Dieser kann diese trainieren, ihre Leistung stetig steigern und so besser und besser werden. Alle hoffen, dass das immer mit gerechten Mitteln vor sich geht, aber wir wissen leider genau, dass an vielen Stellen mit Medikamenten, die nicht immer zulässig und fair sind, nachgeholfen wird.
  • Zum Anderen die Prothese des behinderten Sportlers. Eine einzelne Prothese, die eine ganze Summe von Muskeln ersetzen muss, kann sich nicht mehr verbessern. Sie kann nicht trainiert werden und nimmt dem Sportler einen gewissen Bereich, in dem er seine Leistung optimieren kann. Allerdings kann die Forschung neue Prothesen schaffen, sie dem Sportler verpassen und ihm damit mehr künstliche (Sprung-)Kraft verleihen.

Diese beiden stehen sich gegenüber, wollen wir das akzeptieren oder nicht? Darum geht es!!

So wie es auch bezüglich Medikamenten bzw. Doping genaue Vorschriften gibt, was erlaubt ist und was nicht, sollte es auch klare Vorgaben geben, welche Materialien für Prothesen erlaubt sind. Ich bin kein Fachmann, aber sicher lässt sich Material, Zusammensetzung, Dicke, Länge, Biegung u.v.m. so definieren, dass von einem fairen Wettkampf ausgegangen werden kann und Behinderte und Nichtbehinderte gegeneinander antreten können. Inklusion eben. Oder: haltet sowohl Biodoping als auch Techdoping im Zaun!

Warum ‚relaxing music‘ entspannt

Mir wurde heute klar, warum die Wirkung, die entspannende Musik der tausend verfügbaren Chill-Radiosender verspricht, bei mir auch eintritt:
Sie schaffen es einfach, den letzten Ohrwurm aus dem Kaufhaus, vom Radiowecker oder dem pfeifenden Passanten wieder zu verbannen. Vielleicht bin ich ein Extremfall, aber ich schnappe sowas auf und die Platte dreht sich und dreht sich in meinem Kopf und jedes Ende ärgert mich ein wenig, bis ich beim nächsten letzten Ton merke, dass schon wieder ein Durchlauf kam. Und so weiter und so weiter. Eine leichte Spannung entsteht so durchaus!

Ja und genau davon lösen mich diese Sender. Wichtig hierbei ist nicht nur, dass sie diesen letzten Ohrwurm verbannen, sondern auch, dass sie keinen neuen einpflanzen! Dass sie mich als freier Mensch wieder entlassen!

Besonders wenn ich mich am Computer (arbeitend) konzentrieren möchte, sind sie mir ein starker Helfer geworden.

Wenn ich sie schon lobe, dann kann ich auch einige meiner Favoriten hier nennen:

Es gibt wie gesagt viele mehr, aber diese sind die, in denen ich meistens als Hörer herumflirre.
Ob ich ohrwurmkrank bin?

Das letzte ‚tschüss‘

Es wird nie so sein, dass man sich sicher ist, im richtigen Moment das richtige getan zu haben, die richtigen Worte gefunden zu haben. Das hoffe ich zumindest, hoffe, dass nicht nur ich das befürchte.

Irgendwann war der Abschied da, ich schloss die Türe, nachdem sie noch ein weiteres mal meinen Namen und ‚tschüs‘ rief, sich für den Besuch bedankte, sich übermühsam im Bett aufrichtete, um mich noch ein letztes Mal zu sehen, was ihr nicht gelang. Bevor die Tür ins Schloss fiel, konnte ich gerade noch ein ‚ich danke‘ los werden, das Tonnen an gedruckten Worten enthielt. Ob sie sie alle hörte, ich hoffe es, denn es war das letzte Wort, das ich durch meine Kehle pressen konnte.

Die Momente davor gehörten zweifellos zu unseren intimsten. Sie zeigte offen ihre Gefühle, mit stummer Stimme und wenigen Worten traf sie die Punkte, um die es wirklich geht. Wenn auch alles bis an den Rand geschwächt ist, ihre Herzlichkeit und Liebe stirbt nicht einfach so.

Tschüs, Oma.

Na schöne Feiertage dann mal…

Meine Frau hat neulich in einem online-shop etwas an einem Samstag bestellt am darauffolgenden Montag gesehen, dass 40% Rabatt auf alle Artikel gewährt werden.

Daraufhin versuchte sie mit folgender Mail, den Nachlass auch für ihre Bestellung anwenden zu dürfen (Nachricht ungekürzt):

Liebes XY-Team,

ich habe am Sa den 19.12.2009 meine Bestellung unter der Auftrags-Nr.: xxxx und der Kunden-Nr. xxxx bei Ihnen aufgegeben und auch sofort bezahlt.
Nun habe ich gesehen, daß Sie einen Rabatt von 40% auf das gesamte Sortiment geben und war etwas enttäuscht, daß man mich nicht darauf hingewiesen hat (denn da es heute früh erst auf der Seite zu sehen war, stand das sicherlich am Samstag schon fest!)
Ich habe eine Gesamtsumme von xx,xxEUR.

40% Rabatt entsprächen hier also xx,xxEUR.

Ich hoffe daß Sie trotz Ihrer Geschäftsaufgabe noch guten Kundenservice beweisen und mir den Betrag von xx,xxEUR zurück überweisen:

Kontoinhaber: XY XY
Bank: XY XY
BLZ: xx xx xx
Kto.-Nr.: xx xx xx

oder alternativ auf das PayPal-Konto: xx xx xx

Vielen Dank schonmal im Vorraus.
Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Mit freundlichen Grüßen
XY XY

Telefon: xx/xx

Zugegeben, ein sehr direkter, aber dennoch nicht unfreundlicher Versuch.

Die Dame, die diesen shop inne hat oder zumindest ihre E-Mail bearbeitete, muss wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden sein. Die direkte Antwort war folgende (ebenfalls ungekürzt):

Sehr geehrte Frau XY,

wir können gerne die Positionen tauschen und Sie haben ein schwerstkrankes, schwerstbehindertes Kind – vielleicht würden Sie sich dann mit Ihren Forderungen etwas zurük nehmen.

Der Rabatt gilt ab Heute und nicht auf zurückliegende Bestellungen – das wird im Übrigen überall so gehandhabt.

Da die Ware leider schon an Sie versendet wurde, schicken Sie diese doch einfach zurück! Auf Kunden wir sie verzichte ich gerne – die meinen sie müssen mir etwas über guten Kundenservice erzählen!

Ein geruhsames Weihnachtsfest und ein gesundes erfolgreiches Jahr 2010

XY XY

Bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht die allgemeine diesjährige Weihnachtsstimmung wiederspiegelt.

Schöne Feiertage euch allen!

China und seine Organe

Sind die Organe von hingerichteten Sträflingen nicht so gut wie die anderer Menschen?

Ganz unabhängig davon, was von der Exekution an sich zu halten ist, so verstehe ich nicht, warum die Tatsache für Kritik sorgt, dass in China mindestens 65% aller Spenderorgane von zum Tode verurteilten Häftlingen stammen.

In Anbetracht der Tatsache, dass um ein vielfaches mehr Menschen auf ein Spenderorgan warten, als diese in China zur Verfügung stehen, fände ich es sogar verantwortungslos, dieses Vorgehen zu stoppen.

Immerhin werden ja keine Gehirne verpflanzt und ich denke kaum, dass eine Sträflings-Niere den Menschen, in dem sie arbeitet, zu schlechten Taten hinreißt.

Drum finde ich: solange diese verwerfliche Todesstrafe in China noch durchgeführt wird (wogegen durchaus angekämpft werden sollte!), weiter so!

Artikel dazu: hier

Kinderaugen und -erfahrungen

Es ist ja nicht neu, dass es für uns erfahrene und dadurch bereits vielseits abgestumpfte Erwachsene etwas tolles ist, ein Kind an der Seite zu haben, weil damit die Wunder dieser Welt wieder gesehen werden können. Aus diesem Kapitel folgende Dinge:

Mein Sohn – der mittlerweile 16 Monate alt ist und gerade mit dem Laufen angefangen hat – sah heute zum ersten Mal bewusst Fische. Im Baumarkt in einem Aquarium. Ob es die Tatsache war, dass diese so schimmerten und sich so anders bewegten oder vielleicht die umgebende Zierde des Lebensraums dieser Fischlein im Aquarium…wir werden es nicht genau wissen können, aber er freute sich und quieckte, der ganze Körper zuckte und er musste einige Momente davor stehen bleiben und mit seinen Händen gegen die Scheibe patschen.

Später passierten wir ein Geschäft, das gerade die Pforte öffnete. Dabei ging auf einer Breite von etwa 8-10 Metern ein Gittertor nach oben. Auch hier Faszination, eher der stillen und überwältigten Sorte. Ein kleiner Mann, leicht schwankend vor einem riesigen Tor, der gerade versucht in seiner bis dato angelegten Gesetzmäßigkeit der Welt dieses Schauspiel einzuordnen.

Hier der große Mann im Supermarkt:

Schon einige Tage vorher hat er etwas anderes herausgefunden, der Forscher: Wasser ist nicht greifbar. Am nahe gelegenen Spielplatz gibt es eine Pumpe und wo er doch alles, was interessant ist, unbedingt greifen und anderen Menschen geben oder vielleicht nur an eine andere Stelle legen muss, so wollte ihm das einfach nicht mit dem toll blitzenden Rinnsal gelingen. So schnell gab er nicht auf und er fand dann doch eine lustige Verwendung: durch Drunterhalten des Gesichtes konnte er sich eine schöne Abkühlung verschaffen.

Durch meinen Hang zu Themen, die Ausscheidungen betreffen, werde ich auch nie ein Problem vergessen, das er hatte, als er etwa drei Monate jung war. Es wollte damals einfach nicht so recht mit dem Stuhlgang klappen, es brachte ihn oft zum Weinen und wir mussten nachhelfen. Dies geschah durch ein Fieberthermometer, dass sein Popöchen öffnete und lockerte und dadurch dem drinnen wartenden Zeugs endlich Freigang verschaffte. Die Schwierigkeit, die er dabei hatte, war folgende: Dadurch, dass er sich anstrengte, sich von der Darmfüllung zu befreien, presste er, was ihn sehr anstrengte und dabei verkrampfte er nicht wenig. Er drückte, was er konnte, und spannte dabei alle Muskeln an, die er so hatte – auch den Schließmuskel! Wie selbstverständlich ist es für uns, bei aller stuhlgängerischen Anspannung, diesen einen Muskel locker und offen zu lassen? Auch das musste gelernt sein und wird mittlerweile natürlich professionell beherrscht!

Das kategorisierende Lernen zeigt sich auch schön beim Bezeichnen von Vierbeinern: Wau-Wau hat er gelernt, das ist ein Hund. Jedoch bezeichnet er auch Rehe oder Rinder so, nicht aber etwa Vögel oder Igel. Tatüü-tatüü ist die Sirene von Einsatzfahrzeugen, die ja bei genauem hinzören auch wirklich nicht Tatüü-Tataa macht. Ebenso die Kirchturmuhr. Die macht nicht bim-bam sondern bam-bam.

Hat er eigentlich auch Recht!

Empfindungsfähig

Dieser Song, auf den ich soeben gestoßen bin, passt so unverschämt gut zu der in mir schlummernden Jahreswechselsentimentalität. Seis drum, sei er mir wieder ins Gedächtnis gerufen, der mir so vieles gezeigt hat, damals. Mit dem ich so vieles gelernt habe, mit dem ich so männlich und zugleich jungenhaft war, so schelmisch und so verantwortungsbewusst. Dem Leben bin ich mit ihm entronnen, um dieses darauf so freudig wieder in die Arme schließen zu können.

Schon acht Jahre habe ich meinen Freund nicht mehr gesehen, wir haben unsere Aufgaben füreinander erfüllt und leben jetzt in getrennten Welten. Nicht wirklich ohne einander zu haben, manchmal glaube ich sogar, halb er zu sein. Nur die neuen Schritte, die erlebe ich, ohne sie mit ihm teilen zu können. Doch genau so soll es sein.

Ein Tag, an dem er ein neues Kapitel in meinem Leben eingeläutet hat, ist ganz stark mit diesem Song verknüpft.


So wünsche ich euch allen einen guten Rutsch und dazu die Freude an allem, was ihr bisher erlebt habt, woraus die Vorfreude auf alles noch kommende resultieren mag!

Stolze Trottelei

Ich kann etwas so tolles: ich kann sehr schnell etwas spiegelverkehrt geschriebenes lesen! Es wird schon fast zu einem Zwang: wenn irgendwo ein Wort etwa auf einer Glasscheibe klebt und ich sehe es von der anderen Seite, so kann ich nicht anders – ich muss es einfach lesen.

Dieser Zwang wird mir zuweilen zum Verhängnis. Ihr kennt diese Türen bestimmt auch, wie etwa unser Bäcker eine hat: eine Glastür, auf der zur Erleichterung der Kunden steht, ob man Drücken oder Ziehen muss. Auf jeder Seite steht das entsprechende Wort. Da es sich aber wie gesagt um eine Glastüre handelt, sieht man jeweils beide Schriften – die eine spiegelverkehrt. Immer wenn ich auf diese Türe zugehe, befällt mich der Zwang des Spiegellesens. Ich lese das für mich nicht gültige Wort, habe dies im Kopf und mir wird erst dann bewusst, dass das ja das verkehrte war, wenn ich meine Nase an der Türe plattgedrückt habe, weil ich auch das falsche – gedrückt anstatt gezogen – getan habe.

Jetzt wisst ihr, woher ich meine breite Nase habe!

Kontrolle

Der Tag hat ganz angenehm, ruhig und gesichert angefangen. Es gab keine auffälligen Anzeichen, keinen Grund, besorgt zu sein. Dennoch, er macht sich bereit, denn im Fall der Fälle wollte er sich nicht über seine Nachlässigkeit ärgern müssen. Es gibt genug Leichtsinnige auf der Welt, jeden Tag begegnen ihm unzählige. Aber das soll deren Problem bleiben. Er kennt die Gefahren, hat sie hautnah miterlebt, hat seinen geliebten Onkel im Krieg verloren. Irgend etwas muss der damals falsch gemacht haben: entweder er war auch zu leichtsinnig und wurde überrascht oder aber er war nicht entsprechend ausgerüstet, in jedem Fall war er nicht professionell genug, sonst hätte das nicht passieren können.

Er aber, er hat alles nötige und vielleicht sogar mehr: er ist getarnt, bewaffnet und gut trainiert. Er hat eine hervorragende Ausdauer und auch viel Kraft. Aber das wichtigste steckt im Kopf: er weiß um die potentielle Gefahr und kann sich in den Feind hinein versetzen, durchschaut diesen bereits, bevor er auf der Bildfläche erscheint und ist ihm damit immer voraus! Darauf ist er besonders stolz.

Wichtig ist zum Beispiel, sich nicht auf gefährliches Terrain zu begeben. Nein, er läuft nicht als leichte Zielscheibe auf offenen und freien Flächen wie Stadtparks umher. Seine Wohnung verlässt er nur über den Keller und wenn er zu Hause ist, ist er immer sehr ruhig. Er hört die aussagekräftigen Nachrichten sowohl aus Fernsehen als auch aus Radio immer mit einem Kopfhörer. Unbedingt nur mit einem, damit das andere Ohr immer noch alles mitbekommt. Niemand weiß von seinem Aufenthaltsort, dessen kann er sich sicher sein!

Sein täglicher Marsch geht von seiner Wohnung durch ein paar enge und kaum einsehbare Gassen und eine Unterführung bis zu dem Bunker, von dem aus er einen guten Überblick über die Hauptanbindungsstraße hat und gleichzeitig geschützt ist. Die ahnungslosen, leichtsinnigen Menschen um ihn herum halten dies nur für eine Bushaltestelle und ahnen nicht, dass dieser Part zu der perfekten Tarnung gehört! Unter seiner Tarnkappe trägt er immer eine dunkle Sonnenbrille, damit er besser unbeobachtet beobachten kann. Es gibt viele, die ihn unverwandt anschauen, doch erkennt er mit Leichtigkeit die Unterschiede zwischen unwissenden dummen Zivilisten und gefährlichen Spionen. Mit seinem sicheren Auftreten und nach Unbesiegbarkeit aussehenden Äußeren hat er bereits einige in die Flucht schlagen können. Wenn die Menschen um ihn wüssten, welchen Dienst er ihnen erweist…

Doch das kümmert ihn nicht. Er weiß um seine wichtige Aufgabe, geht dieser 24/7 nach und nimmt neben der Sicherheit, die er für sich und alle schafft, seinen inneren Stolz als ausreichtende Belohnung genugtuend an.

Bürgerwehr

schnell<->langsam

Sie:
Sofort greift sie zu. Das Begehrte kann sie sich nie für später aufheben, muss es sofort haben, ist dann sicher, dass es ihr nicht wieder genommen werden kann. Wenn auch der Schatz zum späteren Zeitpunkt verspricht, größer oder wertvoller zu werden. Die Angst, zu spät zu sein, ist viel größer.

Er:
Bedächtig im Handeln. Langsames tun und zugreifen. Die Scheu, verschwenderisch zu sein, in einem anderen Moment mehr genießen zu können. Den Tag, die Geschichte, die Mahlzeit…immer mit dem besten Happen beenden. Das Risko des Verpassens wiegt fast nichts gegenüber der verlängerten Vorfreude und der Gewissheit, später in vollen Zügen genießen zu können.

Die Verbindung ist ideal!