Kategorie-Archiv: menschlich

Flocken bestehen nicht lange

Großen Rummel gibt es derzeit um die kleine Eisbärdame im Nürnberger Tiergarten. Heute ist der erste Tag in der Öffentlichkeit, allerdings nur vor Medienvertretern und morgen werden dann die Normalbesucher zum ersten Mal Flocke live sehen können.

Die Tierschützer kritisieren eine Instrumentalisierung dieses kleinen Lebewesens. Es heißt, „Flocke wird als Projektionsfläche für nicht gelebte menschliche Gefühle benutzt, um Geld in die städtischen Kassen zu spülen„. Auch ich bin Tierfreund, allerdings sehe ich in dem großen Medieninteresse (was ja nichts anderes ist, als der verlängerte Wunsch unseres Interesses) den Schaden für Flocke nicht. Heute um 15:00 war es soweit, man konnte am TV sehen, was Flocke macht, wie sie sich bewegt, wie sie unbeeindruckt spielt und ausgelassen ist, während eine Hundertschaft von Fotografen, Reportern und Kameramännern am Gehege stehen: es kümmert Flocke nicht.

In der Pressekonferenz einige Stunden zuvor hat der Direktor des Tierparks nachvollziehbar erklärt, wie von deren Seite aus Flocke instrumentalisiert werden soll. Im Sinne des Klimawandels. Kurz zusammengefasst etwa so: Eisbären sind direkt betroffen. Es gibt Schätzungen, denen zuvolge in 50 Jahren keine Eisbären mehr in freier Wildbahn existieren werden, da deren territoriale Grundlage – Eis – schwinden wird. Allerdings will der Zoo nicht den Erhalt der Gattung schützen. Dafür bräuchte es keine Medien. Der Eisbär wird als gut einsetzbares Beispiel für die negativen Auswirkungen des Klimawandels gesehen. Zugute kommt dem, dass er als süß und herzerwärmend verkauft werden kann. Wenn es der Marketing-Abteilung des Tierparks gelingt, die Gefühle, die Flocke hervorruft, effektiv in diese Richtung zu lenken, dann bravo!

Aber ich kann es mir nicht vorstellen. Ich stehe weder hinter der Kritik der Tierschützer, noch glaube ich, dass die hochgesteckten Pläne des Tierparkes realistisch sind. Die Zeit, in der Flocke interessant ist, reicht gerade mal, um den ein oder anderen Babybody mit Flocke-Aufdruck zu verkaufen oder dem Tierpark eine vorübergehende Geldspritze zu verpassen (was ja auch sehr positiv – je nach Einsatz – sein kann). Aber eine langfristige Wirkung auf uns Verbraucher hat Flocke wohl kaum. Wer nicht jetzt schon beim Kauf von Auto oder anderen Haushaltsgeräten grün denkt, wer nicht jetzt schon danach trachtet, nicht unnötig verschwenderisch zu sein, der wird dies auch nicht wegen Flocke tun. Da halte ich es eher mit der Meinung von Medienwissenschaftlern, die sagen, Flocke erreiche seine gute Wirkung und seinen medialen Zuspruch in erster Linie deswegen, weil in der ganzen politisierten und ernsthaften Nachrichtenwelt eine Auflockerung gut tut, die einfach nur süß, schön, glücklich oder was auch immer positives ist.

So denn, schaut zu und freut euch des Lebens!

Über den ersten Auftritt Flockes
Interview mit dem Zoochef Dag Encke
Flockes Vermarktung
Die Situation der Eisbären

Rechtsäugig

Einen Brief will ich verschicken, was amtliches, ein Vordruck, der die Anschrift durch das Sichtfenster des Kuverts zeigen will. Dazu suche ich einen entsprechenden Briefumschlag und merke: sie sind alle, keiner mehr da. Mist, muss mir vorher also noch welche besorgen. Trotzdem krame ich in meiner Postschublade weiter, unter den Postkarten schimmert ein weißes Eck, ich ziehe daran und siehe da: da hat sich noch ein letzter Umschlag mit Sichtfenster versteckt. Juhuu, ich falte den Brief und die dazugehörige Anlage und lege ein. Bevor ich zuklebe, prüfe ich noch, ob die Anschrift zu sehen ist und bin erstaunt: nichts ist zu sehen. Oh, da muss wohl das Formular falsch bedruckt worden sein … äh halt … da dämmerts mir: ich hatte ihn aufgehoben, weil er so besonders war. Wie sich zeigt, ist er das immer noch.

Die Freude war schon da, nicht ganz umsonst, hat sie doch gut getan, musste auch nur einem Lachen weichen, und: ich konnte ihn wieder nicht wegschmeißen…bis zum nächsten mal also!

Doping-Heuchelei die X’te

Ich weiß ich weiß, zu diesem Thema habe ich schon genügend meinen Senf abgegeben. hier und danach nochmal hier.

Jetzt fand ich es aber nochmal erwähnenswert, dass die FAZ einen Artikel über die Doping-Geschichte von Patrik Sinkewitz veröffentlicht hat. Darin wird nochmal das deutlich, was ich schon immer sage: es soll einfach nur ein Schein bewahrt werden. Der dumme Pöbel soll denken, die paar erwischten Doping-Sünder seinen zumindest 99% derjenigen, die mit unfairen Mitteln und Methoden nachhelfen und alle anderen hätten eine reine Weste. Der Umgang mit Sinkewitz, der offen und ehrlich sagte, wie die interne Handhabe bei den Profis ist, zeigt, dass er hier gegen ein ungeschriebenes aber eigentlich für alle geltendes Schweigegesetz verstoßen hat. Die ganze Branche leidet, weil einer die Wahrheit sagen wollte.

Genug jetzt, meine restliche Meinung dazu ist in den früheren Posts ausreichend genug zu Bildschirm gebracht. Fahr heute übrigens wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit und werd mir ne Magnesium-Brausetablette im Wasser auflösen! Hoffe, mein Testosteron reicht aus, um anzukommen!

Die Kindheit im Wartezimmer

Gestern musste ich mir ein wenig Zeit im Wartezimmer meines Zahnarztes vertreiben. Irgendeine Zeitschrift aus dem Lesezirkel muss dafür meist herhalten. Als ich aber neben dem Zeitschriftenstapel im Regal auch einige Mickey Mouse Heftchen liegen sah, packte mich die Lust und ich griff danach.
Da war der unglückliche Donald mit seiner Daisy unterwegs und jammerte. Sein Unglück: er hatte seinen Lotterieschein versehentlich aufgegessen, da er im Pfannkuchen landete und hat danach erfahren, dass dieser der Hauptgewinn war. Mit hochrotem Kopf und grimmig verschobenen Augenbrauen trifft er auf seinen Onkel Gustav, der Zeit seines Lebens vom Glück verfolgt wird. Dessen Erfolgsgeschichten bringen den armen Donald noch mehr in Rage und er beschließt, zu Daniel Düsentrieb zu gehen und um Abhilfe zu bitten. Dieser baut schlicht einen gerade neu erfundenen übergroßen Rasierapparat in ein Gerät um, dass die kosmische Energie für Glück auf Donald lenkt, und es funktioniert! Donald verlässt das Haus, rutscht aus und landet neben einer Münze, die eine Falschprägung und damit besonders wertvoll ist. Ein paar Meter weiter hält eine Luxuslimousine an und der Inhaber kann die Parkuhr nicht bezahlen, da er nur 10000-Kronen-Scheine hat. Er fragt Donald nach der Münze und gibt ihm dafür dankend einen Schein. Tja und so geht es weiter, er gewinnt ununterbrochen mehr und mehr, trifft in einem Jahrmarkt wieder auf seinen Onkel und gerät mit ihm in Wettstreit darum, wer wohl der größere Glückspilz sei, und gewinnt natürlich. Denn unweit wird gerade eine Bank überfallen und die Räuber sprengen den Tresor in die Luft, verschätzen sich dabei aber bei der Sprengstoffmenge und der Tresor fliegt mehrere hundert Meter weit und landet genau auf Donald. Dem armen wirds jetzt aber doch zu viel, denn das tat ja doch recht weh, und er möchte wieder sein einfaches Leben bei seiner Daisy führen und lässt all dies rückgängig machen.
Donald und DaisyIm wahren Glück schlendern sie im letzten Bild davon und erfahren noch, dass es eine Täuschung bei dem Lotterielos gab, und Donald doch nicht den Hauptgewinn hatte – welch ein Glück!
Ach das war schön und hat Spaß gemacht. Und wie ich soeben gerade gesehen habe, fand auch Etosha Spaß an kindlicher Geschichtenerzählerei.

Szenen einer Ehe

Abends, die Frau überredet mich, mit ihr einen Film anzusehen, auf den ich gar nicht scharf bin. Aber ich gebe nach. Dann, nach vielleicht 30 Minuten auf der Couch vor der Glotze:

Sie (in meinem Arm liegend): schnorchel, schnorchel,…*
Ich: „Schläfst du?“
Sie (leicht zuckend): „Nein!“
…..
Sie: schnorchel, schnorchel,…
Ich: „Du schläfst doch!“
Sie (zuckend): „Nein, ich schlafe nicht!“
…..
Sie: schnorchel, schnorchel,…
Ich: „Natürlich schläfst du, komm lass uns ins Bett gehen, ich bin auch müde und der Film interessiert mich nicht wirklich!“
Sie: „Nein, ich schlafe wirklich nicht, bleib doch bitte noch hier bei mir!“ *seufz*
…..
Sie: schnorchel, schnorchel, schnarch!…
Ich: „Ach komm, natürlich schläfst du, ich geh jetzt ins Bett, komm doch einfach mit!“
Sie: „Stimmt doch gar nicht, ich schlafe nicht!“
Ich: „Warum ist der Mann im Film jetzt denn so aufgeregt? Was ist passiert?“
Sie: „Ähm, oh, ich weiß nicht…muss wohl ein wenig eingeschlummert gewesen sein..“

Und übermüdet gehe ich mit meiner schon etwas erholten Frau endlich in die Heia…

* Eine Art Schlaf-Atemgeräusch, dass wie ein leises Röcheln klingt.

Wok aus Spezialguss

Habt ihr gestern die Wok-WM angesehen? Ich nicht, aber ich hab heute früh das Ende der Wiederholung zufällig gesehen. Alles schön und gut, was ich aber besonders bemerkenswert fand, war die Geschichte mit Rainer Calmund am Ende.
Er war ja dadurch, dass er nach der ganzen WM nochmal Action auf die Bahn bringen sollte, das Bonbon des Abends. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass er sich dazu freiwillig gemeldet hatte. Dennoch fand ich es ein jämmerliches zur Schau stellen eines Menschen, der in gewisser Weise (in dieser Situation) durch seinen Körper behindert ist. Er liegt da, ist in eine Sondervorrichtung gequetscht, ihm wurde extra ein Sonderwok gegossen und ihm muss geholfen werden, wenn er mal kurz aufstehen soll, weil er das alleine nicht schafft. Der Reporter redet mit ihm, macht süffisante Witzchen über seine Masse, während RC mit in der Luft schwegbendem Kopf wie ausgeliefert da liegt.
Dieser Mensch kann eigentlich nicht teilnehmen, aber viele andere Menschen sind über die Maßen gefordert, durch Hilfsmittel und Sonderanfertigungen ihm diese Abfart zu ermöglichen. Das allein ist meiner Ansicht nach schon unsinnig. Und dann, bei der Abfahrt: Rainer Calmund kann sich in einer Kurve nicht mehr auf seinem Wok halten und bleibt auf der Bahn liegen. Natürlich kann er auch hier nicht aufstehen, aber er versucht es, scheitert, versucht es wieder, kann es wieder nicht. Die Kamera ist dabei, zeigt einen übergewichtigen Mann, wie er da am Boden liegt und wegen seiner Fettleibigkeit nicht mal mehr selbst aufstehen kann. Er würde verhungern, wäre ausgeliefert, so wie er es ja gegenüber den Kameras tatsächlich ist, wenn da nicht Helfer wären. Die werden nicht mehr gezeigt. Die Kamera wechselt, während er noch hilflos da liegt. Was ein zur Schau stellen, und deshalb bestimmt mit hohen Quoten, obwohl ja die ganze Aktion misslungen ist. Sowohl für Rainer Calmund als auch für Stefan Raab. Doch der schaulustige Glotzer war bestimmt begeistert. Und so gibts auch hier nochmal den Ausschnitt, damit ihr es auch sehen könnt:


Reiner Calmund Wok WM 2008 – MyVideo

Nase ab!

Die Vielschichtigen Gefahren des Rauchens

Als meine Mutter mit einer Freundin gestern zum Rauchen die Wohnung verließ, dauerte es nicht lange, und meine vierjährige Nichte lief hinterher und sah nach. Als sie wiederkam war sie freudig erregt und erzählte mit gewohnt viel zu lauter Stimme: „Ich hab ihnen gesagt, die sollen sich ihre Zigarette aufheben!“ Ein Moment Stille. Dann hob sie ihre Hand an ihre eigene Nase und ließ sie von dort demonstrativ nach unten fallen und fügte hinzu: „Denen fällt ja die Nase ab, wenn sie so viel rauchen!“

Das ver-man-te Gesetz

Neulich Abends habe ich mich recht sinnleer von der Flimmerkiste im Wohnzimmer berieseln lassen. Ich verfolgte einen Bericht über eine Frau um die 50, die sich daran machte, ihre leibliche Mutter zu finden. Sie hatte im Schulalter bereits erfahren, dass sie adoptiert wurde und bisher noch keinen Versuch getan, ihre Eltern zu finden.

Unwichtig die Frage, die zwangsweise kommt: Wenn überhaupt, dann wieso erst jetzt. Entweder hat dies Hintergründe, die ich als Zuschauer nicht kenne und möglicherweise gar nicht kennen soll, aber bei der Verfilmung privater Schicksale bleiben ja gerne solche ‚vernünftigen‘ Fragen offen. Sinn oder Sinnlosigkeit solcher Sendungen will ich aber jetzt gar nicht hinterfragen.

Etwas anderes ist mir an dieser Frau aufgefallen, was ich auch aus meiner Umgebung kenne. Viele Menschen reden über sich in der verallgemeinerten ‚man‘-Form. Speziell bei ihr waren dies Antworten auf Fragen wie „hast du Angst vor dem Treffen?“, „bist du nervös, zittern deine Knie?“, „kannst du deine Mutter jetzt verstehen?“ usw. Sie sagte in etwa: „Man hat da schon eine große Ungewissheit…man schiebt sowas halt doch ganz schöne Zeit vor sich her…man bekommt nasse Handflächen…da werden einem die Knie doch auf einmal weich…nachdem, was sie erzählt hat, kann man das schon verstehen…

Wieso sagt sie nicht einfach ‚ich‘? Auch wenn mir das schon oft begegnet ist, so richtig darüber nachgedacht habe ich noch nie. Dadurch aber, dass diese Frau so extrem ver-man-t war, ist es wie von selbst deutlich geworden. Dadurch, dass sie die Einstellungen und Haltungen, die ja eigentlich ihre ganz persönlichen sind, verallgemeinert hat, hat sie sie quasi zu einem Gesetz gemacht. Sie ist sich so unsicher, möchte vielleicht nicht gerne hinterfragt werden, und macht genau dies dadurch dem Zuhörer schwerer. Wenn jemand sagt, dass man etwas halt so macht, dann bedarf es mehr Kraft, zu hinterfragen, als wenn in der ersten Person gesprochen wird.

Ich werde mich und andere genauer beobachten und schauen, ob ich noch andere Theorien finde. Bestimmt sind die meisten Menschen weder bewusste man-Sager noch bewusste man-Vermeider. Wo gehört ihr hin?

Freundschaftsdienst

Es ist ein Geben und ein Nehmen. Jede(r) hat Freunde und der eine kann dies gut, der andere hat sich auf das spezialisiert und wenn ich gerade das gut kann, was mein lieber Freund braucht, dann kommt der auf mich zu und fragt, ob ich ihm da helfen könne bzw. ob ich es für ihn erledigen kann.

Früher zu Kindeszeiten gings dabei noch um sowas wie ein Eis besorgen, weil die eigene Mama die Grenze gesetzt hat oder als 16jähriger dem 15jährigen Kumpel das Bier kaufen. Das waren noch ganz einfache Freundschaftsdienste, die nicht wirklich viel von einem abverlangten.

Jetzt im Alter der Professionen, jede(r) hat etwas spezielles gelernt und ist Fachmann oder Fachfrau, nehmen diese geforderten und gewünschten Dienste schon andere Dimensionen an: Hier soll der KfZler mal eben meine Bremsen austauschen oder der Freund wird bei der Firmensgründung mit der Erstellung der Internetpräsenz „unterstützt“ (es fühle sich bitte niemand angesprochen *g*) oder es werden Geräte verliehen, die zu teuer zum Kauf sind und man braucht sie ja doch nur ganz selten mal u.s.w….

Was alle diese Dienste gemeinsam haben: man macht einen Freundschaftspreis. Was mir in letzter Zeit aber immer öfter in den Sinn kommt: wieso es sich denn nicht so eingebürgert hat, dass dieser Freundschaftspreis über dem ‚Normalpreis‘ liegt? Es ist doch so, dass sich hier zwei Parteien gegenüberstehen, ein gewisses Geschäft machen und auf Grund der Freundschaft verzichtet eine dieser Parteien auf einen Teil des ihr zustehenden, in der Regel auf einen Teil des Geldes, das ihr eigentlich gehört. Er verschenkt quasi etwas davon. Das ist aber immer gleichzeitig die Partei, die die Arbeit verrichtet. Wieso verzichtet nicht die andere Partei auf einen Teil ihres Geldes und zahlt etwas mehr als gewohnt? Das wäre doch mal ein Freundschaftsdienst!

Verkehrte Welt, so denkt ihr? Stimmt. Dann ginge der Freund ja lieber zur Konkurrenz, wenn er dort dann weniger bezahlen muss. Trotzdem, er erwartet ja auch, dass sein Kumpel ihm nicht absagt, obwohl er in der Regel für die gleiche Arbeit von einem ’normalen‘ Auftraggeber mehr Geld bekommt. Zumindest wenn ich der Leistende sein soll, finde ich diese Überlegung sehr wertvoll 😉

Ich weiß, das gehört sich nicht, es war schon immer so und hat irgendwo auch seine Richtigkeit. Trotzdem finde ich die Erwartungshaltung von den „freundschaftlichen Auftraggebern“ oft als eine zu selbstverständliche. Da wird gleich an der Freundschaft gezweifelt, wenn der andere zu lange zögert und nicht überglücklich in die Luft springt, wenn er gefragt wird. Und genau diesen sollte der Gedanke hier mal ins Bewusstsein gerufen werden.

That’s it!

Di Day

Übermorgen ist der Todestag der Prinzessin der Herzen. Ich will mich eigentlich gar nicht über sie austippen, nur eines fällt mir immer wieder auf, wenn ich eines der unzähligen Bilder sehe, die es von ihr gibt: Dieses Lächeln, das sie hat, das wirkt immer so sehr herbeigekrampft und ungewollt oder ungekonnt, so nicht glücklich frei heraus, so verbissen irgendwie.


Von jeglichen Interpretationen dieser Tatsache möchte ich mich fernhalten.