Kategorie-Archiv: verwirrt

Das ist wie Microsoft schafft zu übersetzen in das Deutsche

Ok, Microsoft weist auf dieser Seite explizit darauf hin, dass diese automatisch und ohne Nachprüfung vom Englischen ins Deutsche übersetzt wurde. Dennoch, wenn dadurch die Informationen so gut wie unbrauchbar werden, dann bringt das recht wenig. Wer grad auf Jobsuche ist, könnts vielleicht als Korrekturleser bei Microsoft versuchen! Kleiner Tip am Rande. Hier ein kleiner Auszug aus obiger Seite:

Bin darauf gestoßen, als ich mich auf die Suche nach den Unterschieden zwischen Office 2003 und Office XP gemacht hab. Mittlerweile weiß ich, welche Version die aktuellere ist, aber kann jemand von euch so kurz und knapp wichtige Unterschiede nennen?

Doping-Heuchelei

Die Nachrichten sind ja derzeit wieder recht gefüllt mit Geschichten über die Doping-Skandale. Vor der Tour de France hat diese Welle angefangen und jetzt weitet sie sich auch auf die Leichtathletik aus.
Ich selbst hatte in meiner Jugend ein paar Jahre Krafttraining gemacht und war im Bankdrücken auch auf Meisterschaften. Der Bereich in dem ich mitspielte war bis zur Bayerischen Ebene (davor gab es die nordbayerischen, und davor die oberfränkischen Meisterschaften). Dabei waren die, die um den Titel kämpften, meist die gleichen. Und besonders D.S. war mein Gegner, mit dem ich mir eine Zeit lang die Titel teilte. Mal hatte er 2,5 kg mehr geschafft, mal ich. Wir bewegten uns beide in der Gewichtsklasse bis 75 kg und unsere Leistung war immer so um die 115 kg. Nach einer gewissen Zahl an Trainigsjahren ist die Fähigkeit sich zu steigern zwar noch da, geht aber natürlich nicht mehr so rasant. Dann gab es diese eine Meisterschaft, eine nordbayerische. Da gewann ich mit obiger Leistung von 115 kg und D.S. lag etwas darunter (ich glaube es waren 112,5 kg). Nur 3 Monate später trafen wir uns wieder bei der oberfränkischen Meisterschaft. Ich hatte regelmäßig weitertrainiert und konnte meine Leistung leider nicht steigern, er besiegte mich in diesem Wettkampf und zwar mit einer Leistung von 135 kg!! Er gab sein Doping mir gegenüber auch zu, was aber nicht notwendig gewesen wäre, weil diese Steigerung ohne einfach nicht möglich ist.
Er war nicht der einzige und um weiterhin Spaß an den Wettkämpfen haben zu können, gab es nur diesen Weg: auch dopen. Zum Glück, habe ich mich dagegen entschieden und bin ausgestiegen.

Fazit: bereits auf oberfränkischer Ebene keine Chancen mehr ohne Doping!

Und jetzt kommen immer wieder die Skandalnachrichten, da wird so überrascht und enttäuscht getan, wenn die Weltspitzenleistungssportler dopen! Es sind doch einfach nur die Cleveren, die nicht erwischt werden. Man kann während der Vorbereitungsphase auf eine Weltmeisterschaft zum Beispiel 2 Jahre zuvor kräftig mit Mittelchen nachhelfen, diese ein Jahr zuvor wieder absetzen und schlicht fleißig weitertrainieren. Die Leistung wird erhalten bleiben!

Und wer glaubt denn wirklich, dass diejenigen, die erwischt werden (wie etwa jetzt alle, die bei der Tour de France rausgeflogen sind) in ihrer Leistung entweder gar nicht oder kaum besser sind, als die anderen, die an der Spitze mitfahren? Dann hätte ja Doping gar keine Wirkung? Glaubt wirklich jemand, dass Landis und die ersten 50 nicht gedopt haben? Ich finde das alles lächerlich! Im Leistungssport muss nun einmal gedopt werden, wenn man an der Weltspitze dabei sein will, ich glaube nicht, dass man da wirklich was dagegen machen kann. Schade, aber so ist es nun mal.

Nachtrag:
Die große Erschütterung hält an, dabei hätten die doch nur meinen blog lesen brauchen. Und ich sage noch eines: Pereiro und Klöden haben sicher auch gedopt und keiner der Tour de France-Teilnehmer spricht die Wahrheit, wenn er sagt, er hätte noch nie verbotene Substanzen genommen!
Aber ich versteh schon, damit die Gelder weiter fließen muss auch von Seiten des Sportverbandes dafür gesorgt werden, dass nicht alle Dopingfälle aufgedeckt werden und die Illusion, dass das nur wenige sind, die medizinisch nachhelfen, muss erhalten werden.
Ich bleib dabei: lächerlich!

Fokusse und Krokusse

Damit meine Leserschaft ein wenig weiß, womit ich mich in letzter Zeit beschäftigt habe und warum ich vielleicht nicht viel Niederschreibenswertes sammeln konnte, will ich ein oder vielleicht werdens auch zwei Problemstellungen wie sie mich seit vielen Tagen überkommen, wiedergeben:

Aufgabe:

„Ich habe 3 Variablen x, y, z
Jede dieser Variablen kann die Werte 0, 1, 2, n annehmen
Die Obere Grenze n soll der Anwender bestimmen können, aber bleiben wir erstmal bei 0-2

So und jetzt möchte ich alle möglichen Kombinationen dieser drei Variablen nacheinander ausgegeben haben.

Etwas Vorarbeit habe ich schon geleistet. Und zwar habe ich eine Zähllogik entwickelt. Wie man sämtliche Kombinationen erhält, aber die php-Umsetzung weiß ich eben noch nicht so recht.

Hier jedenfalls mal die Kombinationen für 0-2:

Xyz
000
001
002
010
011
012
020
021
022
100
101
102
100
101
102
110
111
112
120
121
122
200
201
202
210
211
212
220
221
222″

Ja und die php-Umsetzung hat mich – stellt euch vor – sehr gereizt und ich hatte Spaß an der Aufgabe!

Weiteres aus den Anforderungen eines Anfängers bei der Schaffung einer Website:

Wie kriege ich mein Gästebuch so hin, dass ich Daten wie E-Mail-Adresse und eventuell vorhandene Website-URL zwar aufnehmen und dann in Klammern nach dem Namen wiedergebe, wenn aber der User nur eins oder keins davon angibt, dann sollen auch die leeren Klammern nicht erscheinen. Klingt alles so easy wenn ich das hier hinschreib… Naja, wahrscheinlich alles ne Frage des Erfahrungslevels des Programmierers.

Aber viel interessanter: wusstet ihr, dass der Amsel (also das Amselmännchen) beim Anblick gelb aufblühender Krokusse aggressiv reagiert?? Sagen die hier, und das werd ich für die Bepflanzung meines nächsten Gartens im Hinterstübchen behalten.

Mäuseblick

Gehen auch Mäuse auf die Straße, um gesehen zu werden? Gehen sie auch mit den Augen der Anderen aus und sehen nur sich? Sehen aber selbst nicht, oder denken, selbst nicht zu sehen obwohl ja doch nur sie sehen und werden darum nie richtig sehen, weil ihn jegliche Perspektive fehlt? Oder ist dieses Sehen die einzige Art, die es gibt? Gibt es nur ein aus den Augen gegebenes Sehen? Und wer die Augen von Mäusen schon mal aus der Nähe gesehen hat, der kann sich das jetzt sogar physisch vorstellen.

Aber Spaß beiseite: Wie viel hat etwa Partnerschaft mit dieser Art des Sehens zu tun? Leben Mäuse nicht in einer visuellen Welt, in der das Auge zählt, bestimmt und formt? Ist dies ein glücklicher Umstand, wird das Leben dadurch einfacher, weil einspuriger? Und wenn sie dann zu zweit auf die Straße gehen, wie sehr sehen sie dann ihren Begleiter als sich selbst, wie sehr verschmelzen sie in ihrem eigenen Blick, der ja der Blick der anderen zu sein meint, zumindest in ihren eigenen Augen? Gut so, denn wie leicht können sie sich selbst dadurch verändern, dass sie bestimmen, neben wem sie herlaufen?

Ein anderes Beispiel: wie sehr hängt Überleben mit diesem Sehen zusammen? Eine grausame Unachtsamkeit, eine unangebrachte Unsicherheit, ein falsch abgeschätztes Tempo…wie gefährlich kann dies sein? Ist dieser Gefahrenbereich nicht abgewandt, wenn sich die Maus klar sieht und nicht krampfhaft den richtigen Blickwinkel auf sich selbst suchen muss? Und was verhilft zu diesem klaren Blick? Der tiefe Atem? Der aufrechte Gang? Die Kraft in der Brust?

Fragen, die die Nacht nicht braucht. (Warum zum Beispiel bin ich eine Maus?)

Hinauf, Affe!

Es passiert andauernd: die Affen in unserem Urwald fallen von den Bäumen. Manche sehen wir fliegen, einige von ihnen schütteln wir sogar mutwillig herab, aber die meisten fallen erst beim Erreichen des Bodens auf, da das Dickicht der Urgewächse einfach ein rechtzeitiges Erkennen verhindert. Und so kommt es auch nicht zu selten vor, dass wir uns auf unserem Boden mit Affen herumschlagen, oder sagen wir abgeben müssen, die uns gar nicht so gelegen kommen, da wir sie erstens nicht herbeibefohlen haben und uns auch nicht auf sie vorbereiten konnten. Mit manchen kommen wir dann doch gut zurecht, was uns große Freude bereitet, allerdings geben uns auch viele Aufgaben auf, denen wir zum einen nicht gewachsen sind, zum anderen aber auch nicht ausweichen können. Denn ja, es ist so, dass die Wege, die man in so einem verwachsenen Gebiet gehen kann, sehr begrenzt sind. Und wer will denn schon zurück?! Aber auch hier: normalerweise gibt es einen Ausweg, der sich von selbst darbietet: der Affe selbst! Ihm wird das bloße Wegversperren langweilig. Wir geben uns ja kaum oder gar nicht mit ihm ab, weil wir einfach nicht wissen, wie ihn zu nehmen. Leider sind die meisten von uns einfach keine Affenexperten. Und an sie gewöhnen kann man sich auch nicht richtig. Mögen sie zwar einander oft sehr ähneln, so sind sie doch alle verschieden. Manche ruhig und sehr verschreckt, andere aber wild und angriffslustig, unzähmbar. Auch ein langer Weg schützt nicht davor, wieder einem ganz neuen Typ von Affen zu begegnen! Also wie gesagt: diese Sorte von ‚ungebetenem Affen’ meiden wir, wodurch der Affe selbst früher oder später auch keinen Sinn mehr darin sieht, auf dem so öde unbewegten Boden zu bleiben und sich lieber wieder hoch hinauf in seine vom Wind bewegten Äste begibt. Und: der Weg ist damit wieder frei und wir können weiterziehen.
Aber ich weiß nicht recht: liegt es an der Jahreszeit oder haben sich die Affen total verändert oder ist der Wald in einer Krise – es ist zur Zeit so, dass die Affen, die schon längst wieder hochklettern wollen, dies einfach nicht schaffen. Entweder sind die ersten Äste viel zu hoch und der Stamm zu glatt, oder die Affen selbst kommen einem vor wie betäubt und torkeln nur unten haltlos herum oder sie schaffen ein paar Höhenmeter und rauschen dann – man wägt sich schon in Sicherheit (gerade darum sind diese Fälle die Schlimmsten) – schreckeneinjagend wieder gen Boden!
Man weiß leider einfach noch nicht, woran das liegt, mit welchen eigentlichen Schwierigkeiten man es zu tun hat, aber es wird eingehend geforscht und es könnte ein Nobelpreis in dieser Riege vergeben werden. So hoffen wir, oder soll ich nur von mir sprechen?, dass unsere Wälder wieder ins Gleichgewicht kommen und auch die Affen ihr gewohntes Spiel wieder aufnehmen können.
In diesem Sinne…

Letzter Wunsch

Hilfe, hilfe! Ich brauche jemanden, der/die am 17.Februar 2060 etwas Zeit für mich hat! Ich werde an diesem Tag sterben und da ich auf keinen Fall in eine Holzkiste eingesperrt oder verbrannt werden will, sondern in einem einsamen Stückchen Wald ein leckerer Schmaus für hungrige Münder sein will, brauch ich Hilfe bei der Auswahl des Platzes und auch beim Transport dorthin. Ich werde an diesem Tag wohl nicht mehr so agil sein. Als Gegenleistung biete ich eine Lebensgeschichte, die ich selbst noch nicht kenn und bissi Spritgeld! Wenn du dich angesprochen fühlst, wenn du der barmherzige Mensch sein willst, der mir diesen Wunsch erfüllen mag – es wird mein letzter sein! – dann bitte ich dich zunächst, selbst auf diese Site zu gehen und zu überprüfen, ob du an diesem Tage noch unter den Lebendigen weilen wirst. Denn es wäre zum Glatze kratzen, wenn ich in meinen Ablebetagen noch kurzfristig auf die Suche nach einem Ersatz gehen muss, nur weil du nicht gewusst hast, dass du vor mir von dannen ziehst! Aber wenn dem nicht so sein sollte, dann melde dich doch bei mir! Rechtzeitige Planung gibt Sicherheit! Danke! Posted by Hello

Templating

Vielleicht sollt ich mich mal web-publishing-mäßig schlauer machen, damit ich meinen Blog etwas anders gestalten kann. Kennt jemand nen eintägigen Kurs, in dem ich HTML, Java, CSS und alles was ich sonst noch brauch lerne?